Kindergärten in Österreich

Kindergärten in Österreich - welche es gibt, wann man das Kind beim Kindergarten anmeldet, die Kosten, welche Unterlagen für die Anmeldung in einem Kindergarten benötigt werden. Top 3 der besten Kindergärten in Wien.
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10 Minuten
VERÖFFENTLICHT 31.10.2022
Österreich ist bekannt für seine hohe Lebens- und Bildungsqualität. Diese Bildung beginnt schon vor der Schulzeit. Und Kindergärten sind längst zu pädagogisch wertvollen Einrichtungen geworden, in denen Kinder Individualität und soziale Kompetenzen entwickeln.
Gleichzeitig hat Österreich eigene Besonderheiten von Vorschuleinrichtungen und es ist nicht immer einfach herauszufinden, welche Möglichkeiten es gibt, wie sie sich unterscheiden, wie das System der Krippen und Kindergärten organisiert ist und worauf zu achten ist.

In diesem Artikel sehen wir uns an, wie das Vorschulsystem in Österreich aussieht, ob es besondere Voraussetzungen gibt, wie man sich bei einem Kindergarten anmeldet und worauf man achten muss, um die für sein Kind am besten geeignete Möglichkeit zu wählen.
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Arten von Vorschuleinrichtungen

Die Entscheidung, ein Kind in eine Krippe zu schicken, treffen Eltern in Österreich nach ihren Möglichkeiten und Wünschen: Manche stellen lieber eine Babysitterin ein. Beim Kindergarten ist es anders. Auf Anordnung der Gemeinden aller Bundesländer Österreichs müssen Kinder ab 5 Jahren in an Kindergärten angelehnten Vorbereitungsgruppen ausgebildet werden. Kinder müssen den Kindergarten mindestens 20 Stunden an 4 Tagen in der Woche besuchen. Dieses Jahr gilt als aktive Vorbereitung der Kinder auf die Schule.

Rund 60 % der Kindergärten in Österreich gehören dem Staat, die restlichen 40 % gehören familiären und karitativen Organisationen, Kirchengemeinden, Unternehmen und Privatpersonen. Im Folgenden betrachten wir die wichtigsten.

Staatliche (öffentliche) Kindergärten

In Österreich werden öffentliche Kindergärten vom Staat finanziert, der Besuch ist also völlig kostenlos. Allerdings müssen Sie eventuell für das Essen Ihrer Kinder aufkommen – in der Regel etwa 60 Euro pro Monat. Öffentliche Kindergartengruppen sind für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren und bestehen aus maximal 25 Kindern und einer Erzieherin. Viele Kindergärten sind von 7 bis 18 Uhr geöffnet. Das macht sie sehr attraktiv, besonders für berufstätige Eltern. Die Einschreibung wird nicht durch die Nationalität des Kindes und die Religion seiner Eltern beeinflusst. Mit einer Aufenthaltserlaubnis oder einem Studentenvisum ist es nicht schwierig, einen Platz zu bekommen.
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Nichtstaatliche Kindergärten

Kommerzieller Kindergarten
Er ist etwas teurer als der staatliche, wird aber dennoch als eine günstige Option betrachtet. Im Durchschnitt kostet ein privater Kindergarten 250 Euro im Monat, ein Teil der Kosten wird vom Staat übernommen. Pro Gruppe sind maximal sieben Kinder zugelassen. Sie können auch zwischen drei Arten von privaten Kindergärten wählen: Deutsch, Zweisprachig, Religiös.

Elternkindergarten
In einer elterngeführten Kindergartengruppe sind etwa 15 Kinder und 2-3 ErzieherInnen tätig. Normalerweise sind diese MitarbeiterInnen die Eltern einiger Kinder in der Gruppe. Daher ist das Personal mehr mit Kochen, Putzen und Verwaltung beschäftigt. Außerdem haben die Eltern mehr Mitspracherecht bei der Erziehung ihres Kindes als in einem privaten Kindergarten, und die Kosten liegen bei etwa 100 Euro pro Monat.
Betriebskindergarten
Diese Art von Kindergarten wird von Unternehmen für ihre Mitarbeiter betrieben. Manchmal nehmen sie auch Kinder von nicht Berufstätigen auf, wenn es freie Plätze gibt.

Private Kinderkrippe
Kinderkrippen in Österreich nehmen Kinder bis 3 Jahre auf. Die neue Gruppe (15-30 Personen) beginnt im September. Öffnungszeiten von 6:30 bis 17:30 Uhr. Fixpunkte im Tagesablauf sind Frühstück, Mittagessen und Nachmittagsjause. Bildungs- und Spielprogramme sowie Schlafzeiten variieren je nach Institution.

Tageseltern (Tagesmutter)
Da es nicht immer einfach ist, einen Platz in einem Kindergarten zu bekommen, ist der Beruf der Tageseltern, sozusagen Babysitter oder Kindermädchen – recht beliebt geworden. Besondere Ausbildung und Erfahrung in ähnlichen Tätigkeiten spielen keine Rolle. Tageseltern sind sehr gefragt. Dies ist nicht nur ein Erzieher, sondern auch ein Helfer im Haushalt und Lehrer für Ihr Kind. Qualifizierte Tageseltern können über das Jugendamt oder die inländischen Arbeitsvermittlungen vermittelt werden.
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In privaten Einrichtungen kann das Programm Musik- und Tanzunterricht sowie Sprachunterricht umfassen, staatliche Kindergärten bieten dies nicht an. Die Grundlagen des Lesens und Schreibens werden im Kindergarten nicht vermittelt, diese Aufgabe übernehmen die Eltern. Gleichzeitig wurden spezielle Gruppen für ausländische Eltern geschaffen, in denen Kinder spielerisch an die deutsche Sprache herangeführt werden. Die Unterhaltung für Kinder ist vielfältiger als in staatlichen Kindergärten in Österreich. Kinder besuchen eher das Schwimmbad, lernen tanzen, machen Ausflüge und fahren Ski in Skigebieten.
Einer der vorteilhaften Unterschiede von österreichischen Krippengruppen und Kindergärten ist die Stabilität des Lehrpersonals. Während des gesamten Aufenthalts in einer Krippe oder einem Kindergarten betreut dieselbe Erzieherin, meist mit einer Assistenz, das Kind.
Eine der Innovationen in der österreichischen Hauptstadt sind die Wiener Campusse, die eine Schule, einen Kindergarten und eine Freizeiteinrichtung unter einem Dach vereinen. So müssen Eltern und ihre Kinder nicht zwischen mehreren Einrichtungen pendeln und können viel Zeit und Kraft sparen.

Die offizielle Religion in Österreich ist der Katholizismus, daher stehen viele Kindergärten und Schulen unter dem Dach der katholischen Kirche, was bedeutet, dass im Kindergarten katholische Gebete gesungen werden, Feiertage, die den Heiligen dieser Religion gewidmet sind, gefeiert werden usw. Um sich bei so einem Kindergarten anzumelden, muss man kein Katholik sein, aber man muss bereit sein, diese Bedingungen zu akzeptieren, oder sich zunächst nach Kindergärten umsehen, die nichts mit Religion zu tun haben.

Betreuungszeiten in Kindergärten

Ganztags: von 6.30 bis 14.00 Uhr (ggf. auch ab 6 Uhr morgens).
Teilzeit – Vormittag: von 6.30 bis 14.00 Uhr (ggf. auch ab 6 Uhr morgens).
Teilzeit – Nachmittag: von 12.00 bis 17.30 Uhr (ggf. auch bis 18 oder 20 Uhr).
Halbtags – Vormittag: von 8.00 bis 12.00 Uhr.
Halbtags – Nachmittag: von 13.00 bis 17 Uhr.
Bitte beachten Sie! Sie können sich mit dem Schulsystem in Österreich, den Kosten und Voraussetzungen für die Einschreibung in diesem Artikel vertraut machen und mehr über die besten Schulen in Wien erfahren.
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Anmeldeverfahren für den Kindergarten

Es ist besser, die Anmeldung eines Kindes in einer Krippe oder einem Kindergarten so früh wie möglich zu beantragen - mindestens 8-9 Monate vor Beginn des Schuljahres - Gruppen in solchen Einrichtungen werden sehr schnell befüllt.

Vor der Anmeldung in einer Krippe oder einem Kindergarten müssen Eltern beim Magistrat ihres Wohnortes eine Kindernummer - eine individuelle Nummer für das Kind - beantragen. In Wien beispielsweise werden Kinder von der 10. Magistratsabteilung der Stadtverwaltung angemeldet. Das Anmeldeformular kann vor Ort oder online ausgefüllt werden.
Für die Registrierung der Kindernummer benötigen Sie:
  • Pässe der Eltern;
  • Geburtsurkunde;
  • Meldezettel;
  • Sozialversicherungsnummer des Kindes.

Die Kindernummer wird kostenlos vergeben. Es gibt keine genauen Fristen für die Fertigstellung. In der Abteilung Wien beispielsweise beginnt die Registrierung im November/Dezember, und die Anmeldungen in Kindergärten werden bereits im Januar/Februar eingereicht.

Bei der Anmeldung in einer Krippe / einem Kindergarten sind folgende Unterlagen einzureichen:
  • Kindernummer;
  • Meldezettel der Eltern und des Kindes;
  • Sozialversicherungsnummer des Kindes (E-Card);
  • E-Card der Eltern oder Erziehungsberechtigten;
  • Impfpass;
  • einen Kontoauszug, aus dem die Höhe des abgebuchten Elternbeitrags hervorgeht;
  • Kontonummer im europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA) zur Abbuchung des Kindergartenbeitrages.
Wichtig! Vormünder benötigen außerdem eine Bestätigung einer gerichtlichen Anordnung zur Betreuung des Kindes und eine Bescheinigung des Arbeitsplatzes über die ausgeübte Position.
Priorität bei der Einschreibung in den Kindergarten:
  • berufstätige Eltern;
  • wenn Geschwister des Kindes diesen Kindergarten besuchen;
  • Berufserfahrung der Eltern zum Zeitpunkt der Einschulung in den Kindergarten;
  • wie nahe das Kind am Kindergarten wohnt;
  • wenn das Kind 4 bis 6 Jahre alt ist und noch nie den Kindergarten besucht hat;
  • andere soziale und spezifische Kriterien.
Bitte beachten! Hier erfahren Sie mehr über die österreichische Krankenversicherung, ihre Besonderheiten und wie ein ausländischer Staatsbürger diese beantragen kann.

Kosten

Die Kosten für Kindergärten und -krippen hängen vom Bundesland, in dem Sie leben, vom Familieneinkommen und von der Art des Kindergartens ab. Im Durchschnitt sind das in einem öffentlichen Kindergarten 50 bis 200 Euro im Monat.
In Österreich ist der Teilzeit-Kindergarten – 20 Wochenstunden – im letzten Jahr vor der Schule kostenlos.
Darüber hinaus haben einige Bundesländer zusätzliche Regelungen und Möglichkeiten für Familien eingeführt:

Burgenland - ganztägig ab 2,5 Jahren frei;
Kärnten - Vormittag ab 3 Jahren kostenlos;
Niederösterreich - Vormittag ab 2,5 Jahren 30 Stunden pro Woche kostenlos;
Oberösterreich - ganztägig ab 2,5 Jahre frei;
Steiermark - ganztägig ab 3 Jahren frei;
Tirol - ein halber Tag ab 4 Jahren in Höhe von 20 Stunden pro Woche kostenlos;
Wien - ganztägig kostenlos für alle Altersgruppen.
Die aktive staatliche Unterstützung trägt Früchte. So stellt die Gemeinde Wien fest, dass dieses Bundesland als erstes in Österreich die Anforderungen des EU-Barcelona-Standards für die Kinderbetreuung erfüllt hat.

Um die Kosten der Kinderbetreuung decken zu können, besteht die Möglichkeit, einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld zu beziehen.
Für weitere Unterstützungsmöglichkeiten können Sie sich an das zuständige Gemeindeamt oder den Magistrat wenden.

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Empfehlenswerte Kinderkrippen und Kindergärten

In Österreich gibt es viele Vorschuleinrichtungen, spezifische finden Sie in jedem Bundesland auf dem offiziellen Informationsportal der österreichischen Bundesregierung.

Wenn Sie in Wien wohnen, finden Sie im Magistrat Nr. 10 Broschüren, die alle Kindergärten und Kinderkrippen in den Wiener Bezirken auflisten.

Nachfolgend sehen wir uns die TOP 3 der beliebtesten Kindergärten in Wien an.

Kinder in Wien (KIWI)

Dieser Verein ist seit mehr als 25 Jahren aktiv und vertritt 91 Kindergärten und Horte in Wien. Hier nehmen sie Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren auf und hochqualifizierte Spezialisten in Methoden von Montessori, Freinet und Reggio arbeiten hier mit den Kindern.

In der Regel gibt es in jeder Gruppe zwei Erzieher, von denen einer englischsprachig ist, sodass die Kinder von klein auf in einer zweisprachigen Umgebung aufwachsen. Kinder bewegen sich frei im Kindergarten, entscheiden selbst, was sie tun und was sie spielen möchten – Strenge und Einschränkungen sind hier nicht nötig.

Für Kinder ab 4 Jahren werden viele zusätzliche Aktivitäten angeboten: Theaterbesuche, Schwimmen, Eislaufen, Englischkurse, Mathematik- und Musikunterricht, Logopädie usw.
KIWI legt zudem großen Wert auf Elternkontakt und Unterstützung in Erziehungsfragen und bietet spezielle Tage für Gespräche mit Pädagogen und Psychologen zu spannenden Themen an.

Weitere Details und Informationen zu Verpflegung, Kosten und weiteren Fragen finden Sie unter kinderwien.at.

Adresse: Wimbergergasse 30/1, 1070 Wien.
Telefonnummer: 01 / 526 70 07.

Kindercompany

Der Verein besteht seit 1995 und vertritt 24 Kindergärten in Wien, die ganzjährig geöffnet sind. Einige der Besonderheiten sind: zweisprachige Gruppen (Englisch/Deutsch), vielfältige Bildungsbereiche, sowie die Möglichkeit, ein Kind zu einem für Sie passenden Zeitpunkt zu bringen und abzuholen.

Das Konzept der Kindercompany ist es, in jedem Kind eine Persönlichkeit zu sehen und Bedingungen für seine individuelle Entwicklung zu schaffen. Bei der Arbeit mit Kindern orientieren sie sich am Entwicklungstempo und den Bedürfnissen jedes Kindes.

2001 begann die Kindercompany mit der Integration von Kindergärten in Pflegeheimen, um diese Generationen zusammenzubringen. In den Kindergärten Türkenschanzplatz und Siebertgasse wird gemeinsam mit Kindern und Senioren geturnt, gelesen, gebacken usw. - so entwickeln sich gegenseitige Zuneigung, Verständnis und Respekt für die ältere Generation.
Auch auf die Ernährung wird hier besonders geachtet – das Essen ist immer frisch und bietet Optionen, auch für Vegetarier und muslimische Kinder. Die Speisekarte können Sie auf kindercompany.at einsehen.

Die Preise liegen je nach Stundenzahl zwischen 125 und 300 Euro pro Monat. Die Verpflegung kostet Sie etwa 90 Euro pro Monat, Jause und Getränke sind jedoch inklusive, und morgens können die Kinder so viel essen, wie sie möchten.

Adresse: 1030 Wien, Neulinggasse 42.
Telefonnummer: +43 1 961 9444.

Pfarrkindergarten St.Nikolausstiftung

Zur privaten St. Nikolausstiftung Erzdiözese Wien gehören rund 90 Kindergärten und Horte, in denen rund 6.350 Kinder im Alter von 1 bis 10 Jahren von etwa 1.150 Mitarbeitern betreut werden. Die meisten Standorte befinden sich in Kirchengemeinden. Großzügige Gruppenräume und ein Garten bieten Kindern viel Platz für Privatsphäre, freies Spiel und Bewegung.

Ein fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit sind Fachkräfte wie Psychologen, inklusive ElementarpädagogInnen, Ergotherapeuten – ihre Dichte in diesem Bereich ist einzigartig in Wien. Sie stehen Eltern/Erziehungsberechtigten und Bezugspersonen als Ansprechpartner für alle notwendigen Situationen oder Fragen zur Entwicklung und zum Verhalten eines Kindes zur Verfügung. Mit Zustimmung der Eltern/Erziehungsberechtigten betreuen diese Fachkräfte auch das einzelne Kind im täglichen Gruppenleben. Ziel ist es, das Kind auf seinem Weg zu verstehen, zu unterstützen und bei der Überwindung von Schwierigkeiten zu helfen.
In der St. Nikolausstiftung werden christliche Werte groß geschrieben, Feiertage im Rahmen des christlichen Jahreskreises gefeiert und Religion ist ein Thema des Alltags. In den Kindergärten und außerschulischen Einrichtungen der St. Nikolausstiftung sind jedoch Kinder und Familien aller Religionen und auch Nichtreligiöse willkommen.

Die Kosten werden individuell berechnet.

Adresse: Stephansplatz 6/2/3, 1010 Wien.
Telefonnummer: (01) 51552 3838.
Website: www.nikolausstiftung.at

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